HAIRFREE

hairfree-team

hairfree: Marktführer für dauerhafte Haarentfernung mit reinem Licht.
www.hairfree.com

Über 2 Millionen Behandlungen bisher mit der sanften INOS Methode machen hairfree zum Marktführer. Warum? Durch die Spezialisierung auf die dauerhafte Haarentfernung* vertrauen viele tausende Kunden jährlich Ihre Haut hairfree an.

Mit hairfree Franchise erfolgreich in die Selbstständigkeit:
www.hairfree-franchise.com

Marken-Franchising mit hairfree bedeutet Selbstständigkeit mit System. Ob als Einzelunternehmer, expansionsorientierter Partner oder Investor — Sie profitieren durch den Vorteil einzigartiger Systemleistungen.

Setzen Sie Ihre Ziele in die Tat um. Realisieren Sie mit hairfree, was Sie sich schon immer gewünscht haben: Ihre berufliche Selbstständigkeit.

Das erfolgserprobte Marken-Franchising mit hairfree bietet Ihnen alle Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Als Einzelunternehmer, expansionsorientierter Partner oder Investor stehen Ihnen in unserem Franchise-System alle Türen offen.

Wer den Mut zum Schritt in die berufliche Unabhängigkeit hat, will keine Fehler begehen. Nicht in der Gründungsphase und auch nicht als späterer Unternehmer. hairfree Franchise-Partner profitieren von der Erfahrung und Unterstützung eines leistungsstarken Systems. Dabei bleiben sie immer eigenständig. Kaum etwas ist so wertvoll wie die Empfehlung eines zufriedenen Franchisepartners. Wir haben uns dem Test gestellt und unsere Serviceleistungen prüfen lassen. Die Note SEHR GUT der TÜV Zertifizierung spricht für sich.

… von der Dürre
…zu den saftigen Weidegründen!

Die hairfree Entwicklung seit 2004

Nachdem im Jahrhundertsommer 2003 einige Sonnenstudio-Betreiber der Existenz rettenden Idee von Herrn Kettern folgten und erste Haarentfernungen in den Sonnenstudiokabinen durchführten, kam schnell die Frage auf: „Wo soll die Reise eigentlich hingehen? Die Gründung erster, zentraler Anlaufstellen für Material, Technik und auch Werbung kamen in Gang. Die erste Webseite und die ersten Anzeigen, wenn auch holprig und noch nicht annähernd unseren heutigen Ansprüchen waren erstellt und fingen an, Kunden in die Geschäfte zu locken.

Die Gründung von Franchise war geboren und nach und nach kamen mehr Partner hinzu. Die erste große Herausforderung nahte. Bislang machten die Partner im Grunde, was sie wollten, aber für die Zukunft brauchte es eine einheitliche Richtung, um weiterhin überleben zu können bei nahenden Mitbewerbern. Leichter gesagt, als getan, denn starke Unternehmer zu führen oder gar von Innovationen und neuen Wegen zu überzeugen, ist anspruchsvoll; und um ehrlich zu sein, das ist es bis heute!

Nach den ersten Beginnen kam in 2005 auch ich hinzu. Ein wilder, risikobereiter Jungunternehmer, der viel und vor allem Großes erreichen wollte bzw. immer noch will! 🙂 Von meiner Mutter hatte ich ja bereits viel über Herrn Kettern und insbesondere damals von Herrn Heller, dem damaligen Vertriebspartner erfahren, schließlich war sie ja seit vielen Jahren mit ihrem Sonnenstudio Kundin.

Ich schaute mir das Produkt und die „Enthaarungs-Kabinchen“ an und dachte mir nur: „Auf keinen Fall!“ Wenn überhaupt, dann muss es schick sein, toll ausschauen und ich müsste mir es schon selbst kaufen wollen. Ich recherchierte die Marktpotentiale, entwickelte ein zukunftsweisendes Konzept und startete in Frankfurt mit meinem ersten Standort durch.

Das Stand-Alone Konzept mit für damalige Verhältnisse schickem Ambiente war geboren. Der Standard war damals, nicht mehr als € 250,- bis € 400,- Miete zu zahlen, ich begann gleich mit knapp € 800,- und die Stimmen wurden einerseits neugierig, nach dem Motto: „Was macht der da Neues?“ und andererseits verunsichert nach dem Motto: „Damit geht er bestimmt bald Pleite!“ laut.

Damals kalkulierten die stärksten Standorte mit € 8–12.000,- Umsatz im Gegensatz zu heute mit Umsätzen von über € 60.000,- und € 70.000,- und Mieten von € 3.500,- bis € 12.000,-. Ähnlich wie das Standort-Konzept entwickelte sich bis 2010 unheimlich viel. Die Academy wurde gegründet, um die nachhaltige und Sicherheit schaffende Ausbildung zu gewährleisten. Waren damals die Schulungen noch an einem halben Tag erledigt, wuchs das Unternehmens Knowhow immer weiter an, so dass wir mittlerweile an 220 Tagen im Jahr Aus- und Fortbildungen anbieten. Aufgrund der immer größeren Anforderungen an die Zentrale investierten wir in den Bau der ersten, großzügigen Zentrale in Ingelheim, die auch schon bald aus allen Nähten platzte. Nur wenige Jahre später zogen wir mit Anbruch des heutigen Markenauftritts- sowie Images nach Darmstadt.

Auch im Bereich Technik musste viel getan werden. Zu Beginn arbeiteten wir noch mit einem Laser und einem qualitativ schlechten IPL Gerät. Mehr als 2–3 Stunden konnte man kaum behandeln und dann fielen die Geräte wegen Überlastung aus. Wir entschieden uns, in die Eigenentwicklung, unserer heutigen INOS Technologie zu investieren. Aber auch die Beginne im Marketing waren nicht leicht. Schnell wurde klar, dass der Konsument nicht mehr auf Rabatte reagierte, es mussten also klare Unternehmenswerte und zudem auch Mitbewerbervorteile her, um uns von der Konkurrenz abzuheben. Irgendwann hörten die teuren Anzeigen nach und nach auf zu funktionieren. Damals war das Thema Google Adwords und Social Media noch ein Fremdwort. Als Ersatz für die schlecht laufenden Printmedien kam die Rettung, aber leider die viel anstrengendere Rettung: Unser bis heute bewährtes Kaltakquise-Konzept, welches uns die ungeahnten Umsätze der letzten Jahre erst ermöglichte!

Es liefen sehr viele Prozesse parallel auf Hochtouren. Man hatte das Gefühl, egal wie schnell und wie fleißig man ist, man wird der Lage einfach nicht Herr. Es wurde expandiert und parallel brachen ehemalige Partner weg, die den neuen Weg nicht mitgehen wollten. Doch trotzdem wurde investiert, um das Produkt für die Kunden und Partner von Morgen weiterzuentwickeln.

Irgendwann kam der Zeitpunkt, als dem damaligen Geschäftsführer Kollege von Herrn Kettern und meinem Chef alles zu viel wurde. Ich hingegen war mittlerweile – mit meiner 90 Stundenwoche in allen Abteilungen, ob Academy, Marketing, UGS, strategische Entwicklung, und, und, und – der Ansprechpartner für die Zukunft von hairfree und so erhielt ich die Chance, Inhaber von hairfree zu werden.

Und jetzt, wo ich endlich der Entscheider war, brach erst mal alles auf mir nieder. Ich dachte mir damals, jetzt können wir mal eben zackig das Unternehmen neu strukturieren und mit der Premiumausrichtung viele Erfolge einfahren. Zwischendurch dachte ich auch noch, mal einige Filialen eröffnen zu können, schließlich war ich ja bislang erfolgreichster Partner mit meinen Instituten in Darmstadt und Frankfurt. Ich hatte gerade eine beängstigend große Investition getätigt, indem ich die Anteile erwarb und auf einmal kamen Klagen und Rechtsstreits auf mich zu, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die angestrebten Neuerungen und Innovationen wollten nämlich nicht alle Partner, schließlich war es noch nicht lange her, dass das System aus der Not als Zusatzumsatz in der Sonnenstudio-Kabine entstanden war und jetzt wollte ich auch einmal den VW Passat in kürzester Zeit zur S-Klasse umbauen.

Ende gut, alles gut! Letztlich bin ich bei allen Hürden in meinem Leben immer mir selbst treu geblieben und habe an meinen Zielen und Werten fest gehalten. Und so konnten Chris und ich und mittlerweile eine starke Mannschaft an verantwortungsbewussten Geschäftsführern wie Christine Heller, Elfi Wetzel und Sebastian Schmelzer und Teamleitern in der dritten Reihe, die tolle Ergebnisse produzieren, das System zu dem machen, was es heute ist:

Der Marktführer für dauerhafte Haarentfernung mit meilenweitem Abstand zu allen Mitbewerbern!

Wir haben es erfolgreich geschafft, an unsere  Oase mit saftigen und ertragreichen Weideplätzen zu gelangen, die uns mit Kraft, Sicherheit und Geborgenheit versorgt, und an der wir auch in Dürrezeiten voller Energie in einer gesicherten Zukunft leben können.